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Lifeforce Tenka (PlayStation)
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Boxarts
GER-PAL (Front)
Ø Wertungen
80% (5 Mags)
65% (2 User)
Infos
Genre: Ego-Shooter
Entwickler: Psygnosis
Datenträger: 1 (CD)
Alternative Titel:  
USA:
CodeName: Tenka
Publisher:  
Japan:
USA:
Europa:
???
SCEA
Psygnosis
Release:  
Japan:
USA:
Europa:
???
31. Mai 1997
Juli 1997
   
Sprache (dt. Release):
Englisch
Sonstiges:
---

Beschreibung (Verpackungstext)
Deutsch:
Aufrüstung pur: Das tödliche Inferno hat einen Namen: Joey "Major Disaster" Tenka. Und Sie sind am Abzug...

  • Knallharte Action mit Dutzenden von intelligenten Gegnern.
  • 28 hochexplosive Missionen - 3D-Spannung wie nie zuvor.
  • Rennen, Springen, Kriechen und Feuern Sie sich durch das Chaos.
  • Rüsten Sie die SG26-Kanone mit unzähligen Extras wie Laser, Granaten oder Minen auf.


Englisch:
EARTH HAS BECOME A LIVING HELL. TROJAN IN. IS DECEIVING PEOPLE AND LURING THEM TO THEIR EXOTIC COLONIES TO FUEL GENETIC EXPERIMENTS. BUT THEY HAVE ONE PROBLEM. THEY LIED TO THE FUTURE'S MOST RESOURCEFUL REBEL, TENKA, AND SCREWED WITH AN ALREADY BAD ATTITUDE.

  • Dozens of fully 3D, hideously realistic enemies per level.
  • Run, jump, duck and strafe your way through multiple locations.
  • Boost your huge gun with endless upgrades.
  • 20 intense mission from complex tactical to shoot-to-kill.
  • Amazing lightsourcing and smooth, unpixellated backgrounds.
  • One-of-a-kind laser sighting to shoot enemies-even in the dark!

"...THIS ONE KICKS BUTT!" - GAME PRO
"...REDEFINING THE STATE OF CONSOLE SHOOTERS AS WE KNOW THEM." - NEXT GENERATION

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Kommentare (Anzahl: 5)
Gastkommentar schreiben
Name: Retrostage    Beiträge: 696 30.03.2021 um 09:50:56 Uhr
Stimmt, GoldeneEye kam im August, Tenka Ende Mai (?). Hatte mich um ein Jahr vertan.

AFAIK nutzte auchTerminator: SkyNET (PC, 1996) 3D-Modelle für die Gegner, ich hatte damals nur die Demo gespielt. Gibt sicherlich noch mehr.

/E: Und natürlich auf dem N64: Turok erschien im Februar/März 1997 und bietet technisch natürlich enorme polygonale Gegner, Welten und Animationen.

Da war der Effekt bei Tenka natürlich deutlich gesenkt, zumal es animationstechnisch absolut nicht mithalten konnte ("hölzern" vs. wirklich flüssig).

Die PC-Version wurde ja leider auch sehr heftig kritisiert und abgewertet... Habe diese allerdings nie gespielt.

Gibt auf dem PC eventuell noch Titel, die vor Mai 1997 polygonale Gegner-Horden verwendet haben. Außerhalb des klassischen 3D-Shooter-Genres gab es das ja schon regelmäßig, siehe Descent (1995).
5x editiert. Zuletzt am 30.03.2021 um 16:34:26 Uhr Zitieren

Name: Consolero (Gast) 30.03.2021 um 02:19:32 Uhr
Original von Retrostage
@ 7thGuest: was meinst du mit Gegner gerendert? Meinst du 3D-Modelle als Gegner? Auf der PSX weiß ich es nicht genau, aber Quake oder GoldenEye konnten das schon lang vor Tenka.
Mit Quake hast du Recht, aber GoldenEye ist erst ein paar Monate nach Tenka erschienen. Turok könnte man noch nennen, das wurde kurz zuvor veröffentlicht. Auf der PSX könnte Tenka aber tatsächlich der erste FPS mit 3D-Gegnern gewesen sein.
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Name: Retrostage    Beiträge: 696 29.03.2021 um 23:08:58 Uhr
@ 7thGuest: was meinst du mit Gegner gerendert? Meinst du 3D-Modelle als Gegner? Auf der PSX weiß ich es nicht genau, aber Quake oder GoldenEye konnten das schon lang vor Tenka.

Kann dir nur zustimmen, gut zusammen gefasst. Tenka wurde im Vorfeld etwas gehypt... Das Endprodukt war ernüchternd.
1x editiert. Zuletzt am 29.03.2021 um 23:10:13 Uhr Zitieren

Name: Consolero (Gast) 26.03.2021 um 21:57:59 Uhr
Auch dämlich: Man kann nicht gleichzeitig drehen und strafen. Beides liegt auf dem Steuerkreuz, zum Strafen hält man eine Schultertaste gedrückt. Und das, obwohl sogar eine Taste des Controllers unbelegt ist.
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Name: 7thGuest    Beiträge: 405 19.07.2011 um 21:00:28 Uhr
Lifeforce Tenka war mein erster Egoshooter. Das Spiel habe ich mir Anfang 1998 aufgrund des Tests in der neXt Level gekauft.

Wenn ich mich richtig erinnere, dann war Lifeforce Tenka das erste Spiel seiner Art, in dem auch die Feinde gerendert wurden. An sich ein Fortschritt gegenüber den Sprites in den bis dahin erschienenen Spielen. Schaut man sich aber einmal die aus der Nähe teilweise extremen Texturverzerrungen der Levelbauten an, bekommt man eine Ahnung, an welcher Stelle die für die Figuren benötigten Polygone eingespart wurden.

Auch vom Design her empfinde ich das Spiel als zweischneidiges Schwert: Während manche Kulissen und Gegnertypen sehr stimmig wirken, erscheinen andere völlig deplaziert. Die Smilies, die die Wände der ersten Levels zieren, sind in dieser Hinsicht nur die Spitze des Eisbergs.

Da passt es schließlich ins Bild, dass auch die Spielbarkeit unter einigen Mängeln leidet. Besonders lästig finde ich die Halbautomatik des Zielsystems. Angesichts der Padsteuerung könnte sie eine sinnvolle Steuerhilfe sein, aber leider ist sie ziemlich unausgegoren. Feinde, die man direkt anvisiert, werden des öfteren nicht von ihr erfasst, solche, die noch hinter der nächsten Ecke lauern dagegen wohl. Versucht man, aus einer Gruppe von Gegnern einen bestimmten aufs Korn zu nehmen, schaltet die Zielerfassung schon einmal auf stur. Ähnlich verhält es sich, wenn man den Kopf eines Gegners anpeilen möchte, um diesen mit möglichst geringem Munitionsaufwand auszuschalten. Die Automatik hält dagegen und zieht den Blick unweigerlich Richtung Körpermitte. Umso ärgerlicher, da die Munition in Lifeforce Tenka gerade in höheren Levels äußerst knapp bemessen ist.

Unter dem Strich kein schlechter Egoshooter, wegen der genannten Mängel aber auch keiner, den man haben müsste. Schade, denn aus dem Grundgerüst aus ordentlichem Levelaufbau, düsterem Science-Fiction-Szenario und klasse Heavy-Soundtrack hätte man sicher mehr machen können.
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